UNBESEELT von Marion Schreiner – Textschnipsel 2

Nachdem ich gestern hier den ersten Textschnipsel aus „UNBESEELT“ vorstellen durfte, war direkt zu spüren, wie das allgemeine Hibbeln der Fanbase von Marion Schreiner sich in ein aufgeregtes Summen, wie in einem Bienenstock, verwandelte. 😀

In dem Maße, in dem sich deren Nervosität erhöht, hagelte es gerade gestern immer wieder neue Wasserstandsmeldungen. So, wie es sich jetzt darstellt, werden bereits am 13. April die ersten Leser die Taschenbuchausgabe in Händen halten können. Von wegen, Freitag der 13. ist ein Unglückstag! 😉

Für diejenigen, die Marion Schreiner und ihre Werke noch kennenlernen möchten: es handelt sich bei „UNBESEELT“ um den dritten Teil der Trilogie „Der Culver-Fluch“.

Um den Gesamtüberblick über die Familien-Saga zu behalten, empfiehlt es sich, zunächst die beiden ersten Teile zu lesen.

Doch um nun die Spannung und Vorfreude auf „UNBESEELT“ noch ein wenig zu steigern, folgt hier nun der versprochene zweite Textschnipsel:

Manchmal sah Sam wie eine müde Schildkröte aus, die sich langsam aus ihrem Panzer hervortraute. Manchmal wie eine Schlange, die neue Beute suchte. Er gurrte, zischte, brummte und jaulte. Im Hause Corbetts gab es keine fröhliche Kinderstimme. Dabei hatten sie sich so sehr gewünscht, ein Kind retten zu können. Doch Sam ließ sich nicht retten. Er ließ sich nur widerwillig anfassen oder füttern. Alles, was Eather und Roman mit ihm taten und versuchten, mündete in einem Kampf.

Die Entwicklung, die Sam nimmt, scheint eindeutig vorbestimmt. Doch man sollte sich da nie zu sicher sein. Denn wer, wie Marion Schreiner die Grenzen zwischen Opfer und Täter verschwimmen lassen kann, hat bestimmt auch noch die eine oder andere überraschende Wendung für Sam parat. 😉

Hier erwarten Euch in den nächsten Tagen noch zwei weitere Textschnipsel und zum Abschluss ein kleines Gewinnspiel.

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