DER FÄHRMANN von Dustin Stevens [Rezension]

Heute stelle ich Euch meine Eindrücke zu „DER FÄHRMANN“ von Dustin Stevens vor. Das Buch ist der Auftakt einer Reihe, die inzwischen 6 Teile umfasst. An dieser Stelle herzlichen Dank an den Papierverzierer Verlag für das Rezensionsexemplar!

    • Taschenbuch: 300 Seiten
    • Verlag: Papierverzierer Verlag
    • ISBN: 978-3959621328
    • 12,95 EUR als Taschenbuch
    • 4,99 EUR als ebook (Stand 13.03.2019)

 

 

 

 

 

Kurzbeschreibung: 

Detective Reed Mattox kehrt nach nur drei Monaten nach dem Tod seines Partners wieder in den Polizeidienst zurück. Mit seinem Wechsel zur Abteilung K 9, dem Übernehmen von Nachtschichten und seinem Umzug auf einen Bauernhof meilenweit entfernt von Columbus distanziert er sich aus der Öffentlichkeit.
Diese Abgeschiedenheit wird zerstört, als die ersten Leichen in Bottom auftauchen, dem ärmsten Viertel der Stadt, in dem er sich gerade auf Streife befindet. Mitten in der Nacht geschehen mehrere grauenvolle Ereignisse, und da die Bezirke überlastet sind, gibt es keine andere Möglichkeit, als dass sich der Detective darum kümmert.
Mit der Ruhe ist es gänzlich vorbei, als sich Reed mit seinem Partner, einem belgischen Schäferhund, auf die aufsehenerregende Suche nach den Mordopfern begibt, die ihn quer durch die Stadt und ihre Geschichte zu einem Ereignis führt, für das einige einflussreiche Personen alles tun würden, damit es begraben bleibt.

Mein Eindruck:

Reed Mattox ist der Typ einsamer Wolf, einsilbig und knurrig. Da erscheint es nur logisch, ihm nach seiner Rückkehr in den Polizeidienst mit Billie, einer belgischen Schäferhündin, einen tierischen Partner zur Seite zu stellen.

Unversehens wird er zum Chefermittler berufen, der die Morde eines Serienkillers aufklären soll, der seine Opfer nicht nur tötet, sondern sie zudem verstümmelt.

Sowohl die Suche nach den Gemeinsamkeiten der Opfer, dem Mordmotiv und natürlich dem Täter gleicht einem Puzzlespiel. Und Dustin Stevens versteht es durchaus, die einzelnen Teile filigran ineinander zu setzen.

Das Erzähltempo ist dabei stimmig und mitreißend. Durch die wechselnden Perspektiven zwischen Mattox und dem Fährmann wird der eh schon recht hohe Spannungsbogen noch einmal forciert.

Für meinen Geschmack tritt Billie ein wenig in den Hintergrund. Hier hätte ich mir eine noch stärkere Präsenz gewünscht. Allerdings hätte dieses vermutlich der Rasanz der Story geschadet, so dass dieser Kritikpunkt eher marginal ist.

Als Auftakt der Reihe ist „DER FÄHRMANN“ durchaus gelungen und macht Appetit auf die folgenden Fälle.

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