Onlinebuchmesse 2018 – Erlebnisbericht

Ich hatte ja hier bereits von der Onlinebuchmesse 2018 berichtet. Zu dem Zeitpunkt wollte ich lediglich über die Veranstaltung informieren und nichts weiter. Da war absolut nicht abzusehen, dass ich selber Teil dieser Veranstaltung werden würde.

Doch als ich sah, dass die Halle 4 mit Bloggern noch recht spärlich besetzt war, habe ich mir kurz entschlossen meinen Platz dort gesichert.

Nun liegen 12 Messetage hinter mir und hier folgen nun mein Bericht dazu.

Das Konzept der Onlinebuchmesse fand ich spannend und innovativ. Es war aus meiner Sicht von Beginn an durchdacht und sehr gelungen. Mit den Social Media-Kanälen Twitter, facebook und Instagram waren die wesentlichen Plattformen abgedeckt, wobei facebook zu Beginn wohl etwas zickte. Dieses habe ich allerdings nur am Rande mitbekommen, da ich damit beschäftigt war, mich Instagram zu widmen. Zwar habe ich dort schon lange einen Account, ihn aber bisher nur zur reinen Fototeilung genutzt.

Die Onlinebuchmesse hat mich dazu „genötigt“, mich wesentlich intensiver damit zu befassen und im Nachhinein bin ich da froh und dankbar für. Für mich hat die #OBM2018 also quasi sogar einen Bildungsauftrag erfüllt. 😀 In dem Zusammenhang auch meinen herzlichen Dank an meine Social Media-Beraterin Johanna, die mir geduldig die Insta-Finessen beigebracht hat.

Eine kleine Auswahl der Ergebnisse sieht man noch einmal hier;

Schon alleine das hat sich also für mich gelohnt.

Es war schön, auf der Messe auch ein paar Gesichter wieder zu sehen, denen man vorher schon in den Weiten des WWW oder auch schon persönlich begegnet ist. Auch mit den neu kennengelernten Autoren, Verlagen, Dienstleistern und Bloggern kam man schnell in einen freundlichen offenen Dialog, von dem ich mir wünsche, dass dieser auch lange über die Buchmesse hinaus anhält.

Dass sich die Zahl meiner Follower bzw. Abonnenten stark erhöht hat, ist natürlich auch ein willkommener Nebeneffekt. Ich freue mich über jeden und hoffe auf einen regen Austausch.

Mit dem Veranstaltungsplan für die 4 Gruppen gab es auch jeweils Tagesaufgaben, die einen Anhalt dazu gaben, über welches Thema man an den jeweiligen Tagen schreiben sollte.

Manche davon gingen leicht von der Hand, manche hingegen glichen schon ein Stück weit einem Seelenstriptease. Doch da ich mich zu jedem Zeitpunkt sehr wohl gefühlt habe, war auch diese kein Problem. Es war sogar ein Stück weit interessant, sich selbst in dem Zusammenhang mal ein wenig zu hinterfragen. Allerdings sind 12 Tage schon ein relativ langer Zeitraum, in dem man bisweilen die Spannkraft ein wenig verliert. Hier wäre eine Straffung sicherlich reich, aber die soll ja bei der OBM2019 wohl erfolgen.

Wie bei jeder Buchmesse hat man auch online das Gefühl, auch nach dem Abschluss der Veranstaltung längst noch nicht Alles gesehen zu haben. Aber hier hat man den Vorteil, dass man auch im Nachhinein ganz in Ruhe und ohne Hast durch das Ausstellerverzeichnis klicken kann und so noch das entdeckt, was einem zuvor eventuell noch entgangen ist.

Wie man merkt, bin ich auch nach wie vor noch von der Veranstaltung begeistert und werde mich für das nächste Jahr nicht spontan, sondern voller Überzeugung anmelden. 😉 Ich bin mir sehr sicher, dass sich die Onlinebuchmesse etablieren und noch größeren Zulauf erhalten wird; vor allem, wenn die Initiatoren, Unterstützer und Aussteller diese frühzeitig bewerben.

Zum Abschluss auch an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an Helen Schmidt von buchvermarktung.de für diese Idee und die grandiose Umsetzung; natürlich auch meinen herzlichen Dank an alle Besucher und Aussteller! Es hat richtig, richtig Spaß gemacht, Euch kennenzulernen!

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